Radsätze

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Rolf Brock
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Radsätze

Beitrag von Rolf Brock »

Hallo zusammen,

da ich derzeit die Pläne für dreiachser Rekowagen erstelle habe ich nach einer Quelle für preiswerte Metallradsätze gesucht.

Ich werde jetzt Metallradsätze nach unseren Spezifikationen zum Preis von ca. 10 € bekommen. Ich denke dafür kann man schon fast nicht mehr selbst Hand anlegen.

Zu unserem Treffen werde ich einen Proberadsatz bekommen um den zeigen zu können.

Ich werde 10 bis 12 Stück brauchen und darauf ist auch der Preis ausgerichtet. Wenn von euch noch jemand Interesse hat (verbindlich bitte) kann ich ggf. nochmal über den Preis diskutieren.


Ich freue mich schon auf das Treffen Gruß Rolf
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Torsten Schoening
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Frage

Beitrag von Torsten Schoening »

Hallo Rolf,
für das allgemeine Interesse, sind die Scheibenräder auch im Radkörper profiliert oder sind sie glatt?

Welche Rekowagen willst du bauen, DB oder DR? Ich frage deshalb, da der Begriff „Reko“ ein DDR typischer ist. Bei der Bundesbahn wurden die Wagen als Umbauwagen (z.B.: By3g) bezeichnet. Die Rekowagen der DR hatten u.a. die Gattung B3ge, die würden mich auch interessieren.

Gruß
Torsten
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Rolf Brock
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Beitrag von Rolf Brock »

Hallo Torsten,

du bist korrekt wie ich dich kennen. Also für die ganz genauen - es sollen Umbauwagen des Typs By3g werden.

Die Radsätze sollen auf beiden Seiten Profiliert sein und natürlich achsisoliert.
Meine Vorgabe war bei der Anfrage unser Standart zum Radsatz.

Wir werden sehen wenn das Muster da ist. Bei mir liegen schon Bestellungen vor also scheint der Preis gut zu sein. Ich werde aber erst in Aktion treten (Bestellen) wenn ich das Muster gesehen habe.

Gruß rolf
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Holger Steinberg
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Beitrag von Holger Steinberg »

Hallo Rolf!

Ich habe gerade 8 Radsätze aufgezogen. Dafür habe ich die Radscheiben von Wolfgang verwendet. Eine 7mm Edelstahlachse vorgesehen und schwarze Kunststoff-Iolierbuchsen verwendet. Ist schon einiges an Arbeit, aber die Qualität ist super. Wolfgang bietet ja immernoch Radscheiben oder Radsätze aus Edelstahl an.
Was für ein Material werden Deine Räder haben? Bin gespannt auf das Muster. Hoffentlich dann in Schenklengsfeld zu sehen!?

Viele Gruesse

Holger
Zuletzt geändert von Holger Steinberg am 2. Jun 2004, 12:40, insgesamt 9-mal geändert.
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Rolf Brock
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Beitrag von Rolf Brock »

Hallo Holger , Hallo alle anderen,

also die Räder von Wolfgang habe ich am Wochenende auch gesehen - aller erste Klasse - sind auch noch Vorrätig bei Wolfgang Rabsahl zu erhalten.

Die mir angebotenen Räder soll es wie folgt geben:

Edelstahl oder ST 37 (für Freunde des Naturrostes) Preisunterschied noch nicht bekannt.

Grundsätzlich sollen Sie montiert und ausgewuchtet geliefert werden. Wer selbst montieren möchte wird jedoch auch bedient.

Die Muster werden am Samstag nach Schenklengsfeld gebracht.

Gruß rolf
Andreas G. (abgemeldet)
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Toleranzen im Rundlauf, bzw. Seitenschlag

Beitrag von Andreas G. (abgemeldet) »

RolfB hat geschrieben:und ausgewuchtet geliefert werden.
Hallo Rolf, hallo zusammen,

mit ausgewuchtet meinst du sicherlich einen vernünftigen Rundlauf und einen nicht zu großen Seitenschlag der Radscheiben auf der Achse? Oder?

Wäre noch die Frage zu stellen, wieviel Zehntelmillimeter dann zu "vernünftig" und als "nicht zu groß" vertretbar wären?
Das meine ich jetzt ganz allgemein zu Radsätzen im Rahmen eines Standards :?: :?:

Die Räder von Wolfgang sind sehr gut :!: :!: Ebenso nicht zu vergessen auch die Radsätze von Alfred Käsemann :!: :!:

:kleeblatt: Gruß Andreas.
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Torsten Schoening
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Schlag der Räder

Beitrag von Torsten Schoening »

Hallo Andreas,
wenn wir voraussetzen, dass in Sachen Toleranzen, Form- und Lageabweiungen die Hüllbedingung (DIN 7167) gilt - bei anderen Bedingungen müssten sie genannt werden, geben die Toleranzen des Radsatzes die zulässigen Abweichungen vor.

Kurzreferat DIN 7167:
Die Norm beschreibt die Hüllbedingungen, wenn in der Zeichnung kein Hinweis auf den Tolerierungsgrundsatz nach ISO 8015 enthalten ist. Nach der Hüllbedingung werden Parallellitätsabweichungen ebener Flächen und Formabweichungen durch die Maßtoleranz begrenzt.

Gruß
Torsten
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Andreas G. (abgemeldet)
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Rundlauf u. Seitenschlag bei Radsätzen

Beitrag von Andreas G. (abgemeldet) »

Hallo zusammen,
ISO, DIN, Hüllbedingung und Tolerierungsgrundsatz? Bild

Alles klar :?: :?:

Die Frage ist doch nur, macht es Sinn beim IG Radsatz maßlich eine Aussage zu Seitenschlag und Rundlauf zu formulieren :?: :?:

Vielleicht weiß derjenige der Radscheiben und Achsen zusammenfügt, schon aus Erfahrung was gut ist und was nicht. Davon kann man ja prinzipiell ausgehen.
Kritisch wird es vielleicht, wenn dann ein Fahrzeug in einer Weiche hängen bleibt, weil das Radsatzinnenmaß nicht am ganzen Umfang in der Toleranz liegt.
Eben weil die Radscheiben mehr taumeln als die Toleranz erlaubt.

Beim Standard N02 ist die kleinste Toleranzangabe und die dürfte hier maßgeblich sein, das Radsatzinnenmaß 60 mit +/- 0.1mm

Nach Torstens Ausführung verstehe ich dann eben diese +/- 0,1mm als möglichen Seitenschlag. Sind +/- 0,05mm pro Radscheibe.
Da muss man schon sehr sauber arbeiten um das hin zubekommen

Eine Aussage zum Rundlauf (Höhenschlag) der Radflächen zur Radsatzachse kann ich nicht ableiten.
Muss ja vielleicht auch gar nicht sein.

:smilingplanet: Nimmt man einen Radsatz zwischen Spitzen auf, dann dürfte eine Messuhr an den folgenden Stellen folgenden Ausschlag anzeigen:

Bild

Hier zeigt sich auch wie aufwändig die ganze Sache werden kann, falls alles festgelegt werden sollte. Und am Ende kann es dann keiner einhalten.

Also bitte nur als Gedankenanstoß verstehen :?

:kleeblatt: Gruß Andreas.
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Torsten Schoening
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Planschlag

Beitrag von Torsten Schoening »

Hallo Andreas,
ich sehe es auch als Gedankenanstoß, schließlich existiert dieser Standard schon eine ganze weile. Wenn sich Fragen dazu stellen müssen sie beantwortet werden, vielleicht müssen wir auch die Toleranzen noch mehr einschränken.

Die Angabe in deiner Zeichnung mit den +/-0,05 an der Außenseite der Radscheiben ist nicht korrekt. Dieses Maß zählt NUR für die Innenseite und gilt als Gesamttoleranz. D.h. wenn eine Radscheibe 0,02 mm Planschlag hätte könnte die andere 0,08 mm haben. Die Radscheiben zählen nicht einzeln.

Wenn keine Angaben zu den Toleranzen gemacht werden kann man von Toleranzfeld „Mitte“ nach DIN ISO 2768 ausgehen. Dort ist festgelegt:

Maß von 0,5 bis 6 mm: Toleranz +/-0,1 mm
Maß von 6 bis 30 mm: Toleranz +/-0,2 mm
Maß von 30 bis 120 mm: Toleranz +/-0,3 mm
Maß von 120 bis 400 mm: Toleranz +/-0,5 mm
Maß von 400 bis 1000 mm: Toleranz +/-0,8 mm
Maß von 1000 bis 2000 mm: Toleranz +/-1,2 mm

Alles Maße unter 0,5 mm müssen mit Toleranz versehen werden.

Wenn man sich diese Toleranzen und unseren Standard ansieht wird schnell klar, hier besteht noch Handlungsbedarf!
Auch wenn die Radscheibe in der Gesamtbreite nur +/-0,1 mm haben darf, ist im Durchmesser wesentlich mehr drin. Von 1000 mm-Radsätzen (Vorbild) ausgehend dürften die Radscheiben eine Toleranz im Durchmesser von +/-0,3 mm haben d.h. auch im Rundlauf.

Der Planschlag an der Außenseite der Radscheiben, beim kompletten Radsatz, vergrößert sich hier aber nur um die +/-0,1 mm die von der Radreifenbreite kommen.

Gruß
Torsten
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Rolf Brock
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Beitrag von Rolf Brock »

Hallo liebe Freunde,

jetzt aber einmal halblang. Da ich euch beide (Torsten , Andreas) zwischenzeitlich kennengelenrt habe weiss ich wie Eure Beiträge gemeint sind. Wie immer fachlich korrekt und bedacht das optimum heraus zu holen.

Jemand anderes könnte vermuten, das das Angebot eines preiswerten Radsatzes eigentlich weniger Interessiert als durch eine Toleranzdiskusion hier den Markt für treuere Produkte zu erhalten.

Nehmt es mir nicht krumm aber in diesem Beitrag ging es darum einen Preisgünstigen Radsatz anzukündigen.

Eine Diskusion über Toleranzen kann man sicherlich an anderer Stelle führen(Standard oder Norm ganz woe Ihr wünscht). Dabei ist sicherlich zuerst einmal zu überlegen was Sinnvoll ist und was nicht.

Wenn hier sich auf einen DIN-Norm bezogen wird, so ist eine solche in der Regel auf das 1:1 Modell bezogen müssen wir die Tolleranzen dann nicht auch in 1:22,5 ausführen - das war nur ein scherz - soll aber die Sachlage einmal verdeutlichen.

Was nutzt mir eine Toleranz von 0,05 mm Seitenschlag im Radsatz , wenn auf unserer Modulanlage die Schienenstöße oder Weichenübergänge mehrere zehntel bis zu x...mm Versatz haben? Ich erinnere daran, das wir bei der Y-Weiche das Bahnhof Norderheide fast 1,5 mm wegschleifen mussten , damit diese ordentlich funktioniert. Das wurde mit dem Dremel gemacht und da sind auch keinwe 0,000 .. Toleranzen eingehalten.

Sorry, aber das musste jetzt mal raus.

Ich bin auf der Suche nach bezahlbarenm Material in vernünftiger Qualität. Da liegen Toleranzen eher im Zehntelbereich oder der Rundlauf wird mit dem Auge gemessen.

Tut mir einen Gefallen und lasst es bei einer Diskusion bleiben. Ich bitte um Einschränkung der Regelungswut. Bin der Meinung weniger ist mehr. Wessen Radsätze nachher nicht laufen der merkt das schon. Im übrigen habe ich mal Gleisabstände gemessen. Da sind die Toleranzen auch im x ..mm-Bereich angesiedelt.

Es grüßt Euch ein ewiger Diletant. rolf
Wolfgang R. (abgemeldet)
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Beitrag von Wolfgang R. (abgemeldet) »

Hallo Rolf,
zu Deiner Information: die Bemerkung mit den teuren Radsätzen kann ich so nicht im Raum stehen lassen,ich habe die Produktion meiner Räder miterlebt und kann Dir folgende Zahlen nennen:Maschinenlaufzeit rund 4 Minuten je Rad für beide Seiten (also mit zweimaligen Aufnehmen des Rades) macht bei 90 Euro die Maschinenstunde runde 6 Euro je Rad,die Achsen sind von Hand angefertigt und dauerten auf einer normalen Drehmaschine rund 3 Minuten.Plus Material für die Räder und Achsen( Edelstahl 1.4302) sowie die Aufnahmen(Alu) und Lohn für den Dreher und den Programierer kommen so 8 Euro für ein Rad und 2 Euro für eine Achse zusammen.Dies sind exakt meine Preise innerhalb der IG, rechne mal nach was mir da bleibt.
Das Aufziehen der Räder mache ich bei mir auf der Drehmaschine.
Zu den Maßtollerenzen:je genauer man die Räder bohrt und aufreibt um so genauer laufen die Räder rund.
MfG und HP1
Wolfgang
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Torsten Schoening
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Die technische Seite muss stimmen

Beitrag von Torsten Schoening »

Hallo zusammen,
ob teuer, preiswert oder billig ist für mich zweitrangig (klingt jetzt vielleicht etwas blöd). Als erstes muss die technische Seite in Ordnung sein. Was nützen Radsätze bei denen die Wagen humpeln und entgleisen, aber sie haben nur 5 Euro gekostet...um es mal zu überspitzen.

Lasst uns jetzt nicht Streiten, es gibt viele Meinungen. Die Radsätze von Alfred Käseman und Wolfgang Rabsahl sind absolut in Ordnung und deine schauen wir uns in Schenklengsfeld an.

Gruß
Torsten
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Thomas Kaeding
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Neue Radsätze

Beitrag von Thomas Kaeding »

Hallo zusammen,
ich glaube, das man sich um die Rundlaufgenauigkeit keine sorgen machen muß, da die Teile bestimmt auf einer CNC-Maschine gefertigt werden. Das Aufziehen der Räder auf die Achse mit hilfe einer Vorrichtung verhindert das Taumeln und garantiert das Innenmaß.
Ich bin schon gespannt auf die neuen Radsätze.
Gruß Thomas
Andreas G. (abgemeldet)
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Radssatzmaße

Beitrag von Andreas G. (abgemeldet) »

Hallo zusammen.

Rolf, die Überschrift deines Beitrages anfangs lautet „Radsätze“.
Alles was bis jetzt geschrieben wurde passt da doch rein!?

Torsten hat schon Recht, ich hätte die Messuhren innen zeichnen müssen, war halt außen zeichnerisch besser darzustellen. Soweit zu Messuhren bei Spur II Radsätzen.
Wenn ich einen Radsatz in die Hand nehme und das Innenmaß 60 +/-0,1mm sagen wir mal an drei verschiedenen Stellen feststelle (messe) dann sollte der Radsatz doch in Ordnung sein :?: :?: :?:

Allerdings Rolfs Meinung „Wessen Radsätze nachher nicht laufen der merkt das schon.“, möchte ich mich nicht anschließen.
Es gibt Begebenheiten wo Modelle verschiedener Mitglieder zu einem Zug zusammen gekuppelt werden. Und die sollten dann zu unserem Vergnügen im nächsten Bahnhof auch alle zusammen unversehrt ankommen.

:kleeblatt: Gruß Andreas.
Andreas G. (abgemeldet)
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Standard Radsätze

Beitrag von Andreas G. (abgemeldet) »

Noch etwas zu den Laufflächen von Radsätzen fällt mir dazu ein.

Sollten Laufflächen immer blank sein :?: :?:

Mit Edelstahl- oder auch verchromter Lauffläche gibt es keinen Abrieb auf dem Schienenkopf, der den elektrischen Betrieb von Modellen beeinträchtigen könnte.

Wie sieht es aber mit Messingradscheiben aus, die oftmals komplett brüniert sind.
Brünierte Oberflächen sind ja auch bei Radsätzen kleineren Modellbahnen gang und gäbe und haben nur wenig Abrieb, von daher sicher problemlos.

Oder eine schwarzer Lacküberzug der durch den komplett lackierten Radsatz vorhanden wäre.
Oder Rost auf der Lauffläche (ST 37, z.B. für Freunde des Naturrostes).

Solange nur im privaten häuslichen Bereich gefahren wird, ist das kein Thema.

Aber Lack und Rost auf dem Radreifenprofil bei Treffen mit verschiedenen Vereins- und Privatmodulen :?: :?:

Ich finde Lack und Rost sollten vor jedem Fahrtreffen entfernt sein, bevor Modelle aufs Gleis kommen.
Ein Hinweis dazu, könnte Sinnvollerweise auch in einem Standard stehen.

:kleeblatt: Gruß Andreas.
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